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SUMMARY:Völkermord ohne Entschädigung?
DESCRIPTION:In der Veranstaltung mit Hamburg Postkolonial geht es um den V
 ölkermord an den Ovaherero und Nama\, seinen Folgen bis heute\, um die Fo
 rderungen nach Entschädigung und dem Prozess gegen die BRD in New York Ge
 gen die koloniale Eroberung des südwestlichen Afrikas durch die Deutschen
  ab 1883 setzten sich die Ovaherero und zeitweise auch die Nama besonders 
 entschlossen zur Wehr. Ihren Widerstand beantwortete Generalleutnant Lotha
 r von Trotha im Namen des Kaisers mit den Vernichtungsbefehlen von 1904 un
 d 1905. Erst 2015 hat die Bundesregierung die Massaker indirekt als Völke
 rmord bezeichnet – eine offizielle Anerkennung\, eine Entschuldigung sow
 ie eine Entschädigung stehen bis heute aus.\nDie betroffenen Communities 
 und Vereinigungen kämpfen bis heute mit den Folgen von kolonialer Eroberu
 ng und Ausbeutung\, transgenerationeller Traumata\, Apartheid und Rassismu
 s. Sie setzen sich für eine offizielle Entschuldigung\, für Reparationen
  und die Rückgabe von geraubten menschlichen Überresten und\nKulturobjek
 ten ein.\n\nVeranstaltungsort: ZEIK - Zentrum für Empowerment und Interku
 lturelle Kreativität\, Elisabethstraße 68\, Kiel-Gaarden\n\n
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