

Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung
Liebe Klient*innen, Kolleg*innen, Unterstützer*innen!
Unsere Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung ist eine neutrale, unabhängige, individuelle Fachberatung. Unser Angebot richtet sich an Personen aller Geschlechter unabhängig von Herkunft und Aufenthaltsstatus. Sie erhalten von uns Unterstützung bei der Vorbereitung des Anerkennungsverfahrens, bei der Antragsstellung sowie bei der Durchführung.
Die Qualifizierungsberatung schliesst an bei Teilanerkennung oder einem Defizitbescheid bei reglementierten Berufen. In der Qualifizierungsberatung erarbeitet die Beraterin mit den Ratsuchenden einen Qualifizierungsplan mit dem Ziel, eine volle Anerkennung bzw. Gleichwertigkeit zu bekommen.
WICHTIG: Wir beraten nur noch Klient*innen aus Kiel, dem Kreis Plön und dem nördlichen Ostholstein (also Eutin und nördlich davon). Es kann wegen der neuen Struktur sein, dass unsere Erreichbarkeit eingeschränkt ist und die Wartezeiten auf einen Termin länger werden.
Alle Personen aus anderen Regionen wenden sich bitte an ihre örtlichen Agenturen für Arbeit und Jobcenter!
Beratungstermine nach Vereinbarung!
Um einen Termin für eine Anerkennungs- oder Qualifizierungsberatung mit uns zu vereinbaren, nutzen Sie bitte das Kontaktformular weiter unten auf dieser Seite. Wir melden uns bei Ihnen zurück.
Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld!
Ihr Team von der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung am Standort Kiel
Kontakt
E-Mail: iq@zbbs-sh.de
Sophienblatt 64, 3. Stock, 24114 Kiel
Telefonische Erreichbarkeit:
Frau Naurus Amin – Tel. 0431 – 780 28 111 (Mo-Fr)
Frau Katrin Eichhorn – Tel. 0431 – 780 28 110 (Di – Fr)

Das Förderprogramm IQ − Integration durch Qualifizierung zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen ausländischer Herkunft ab.
Das Projekt IQ-Aqua-Kiel-II wird im Rahmen des Förderprogramms IQ-Integration durch Qualifizierung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit.

