Aktuelles

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Wir schauen nicht weg! Afghanistan Demonstration am 14.08.2022 um 15 Uhr in Kiel

Am 15. August jährt sich der Tag der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan zum ersten Mal.
Seither gelten Menschenrechte, Gleichstellung und Demokratie nichts mehr in Afghanistan.
Frauen, Mädchen, Journalist*innen, Menschenrechtsler*innen und ehemalige afghanische Ortskräfte waren die ersten, die ins Fadenkreuz von Nachstellungen und Bedrohungen seitens der neuen Herrscher und Häscher geraten sind.
Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein, Bündnis Don’t Forget Afghanistan, Die Partnerschaft für Demokratie, ZBBS, lifeline e.V., DAKV Flensburg, Seebrücke Kiel, Solidaritätszentrum Lübeck, Lübecker Flüchtlingsforum, OMAS GEGEN RECHTS Lübeck, PARITÄTISCHER SH rufen auf zu einer Demonstration am 14. August 2022 um 15°° Uhr in Kiel.
Die Demonstration richtet sich an die Politik im Bund und im Land Schleswig-Holstein. Bleiberecht, ein Landesaufnahmeprogramm und Familiennachzug sind dabei zentrale Themen.
Die Auftaktkundgebung wird um 15 Uhr auf dem Platz der Matrosen (Bahnhofsvorplatz in Kiel) und die Abschlusskundgebung um ca. 17 Uhr vor dem Kieler Landeshaus (Düsternbrooker Weg) stattfinden. Geplant ist hier Vertreter*innen der Landtagsfraktionen die politischen Forderungen zu übergeben.

Kommt vorbei, bringt eure Freund*innen mit, lasst nicht zu, dass Afghanistan in Vergessenheit gerät und fordert mit uns die Landesregierung zum Handeln auf!

Folgt @dont_forget_afghanistan_kiel für mehr Infos zu #Afghanistan.

#dontforgetafghanistan #afghanistanisnotsafe #Demonstration #Kiel #SchleswigHolstein

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EuGH-Urteile zum Familiennachzug erklären deutsche Praxis für rechtswidrig!

In zwei Urteilen des europäischen Gerichtshofes wird die Praxis in Deutschland, Familien das Recht auf Familiennachzug zu verwehren, wenn das Kind im Laufe des Verfahrens volljährig geworden ist, für rechtswidrig erklärt. Die Urteile beziehen sich auf einen Fall, in dem eine minderjährige Syrerin zu ihren Eltern nach Deutschland nachziehen wollte sowie einen Fall, in dem syrische unbegleitete Minderjährige den Nachzug ihrer Eltern beantragt hatten. In beiden Fällen waren die Jugendlichen im Laufe des Asylverfahrens volljährig geworden.

Für Geflüchtete in Deutschland bedeuten die EuGH-Entscheidungen endlich das Ende einer Praxis, in der Familien zum Opfer einer langsamen oder bewusst verschleppten Abwicklung des Asylverfahrens werden – zumal bereits 2018 ein gleichlautendes EuGH-Urteil zu einem Fall in den Niederlanden gefällt wurde, das die Bundesrepublik Deutschland mit Verweis auf eine mit den Niederlanden „nicht vergleichbare Rechtslage“ bislang ignoriert hatte.

PRO ASYL hat auf ihrer Website eine Presseerklärung zu den beiden EuGH-Urteilen veröffentlicht und weitere Informationen unter https://www.proasyl.de/news/gute-nachrichten-eugh-staerkt-das-recht-auf-familiennachzug-zu-anerkannten-fluechtlingen/ eingestellt.

Der Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein bittet Personen, die in ihren laufenden Anträgen auf Familiennachzug möglicherweise von diesen EuGH-Urteilen tangiert sind, sich bei Interesse und Unterstützungsbedarf bei der „Rechtsberatung für Geflüchtete“ beim Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein zu melden: Tel. 0431-734900 oder Email: beratung@frsh.de

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Neuer Online-Informatik-Kurs startet im September

Nach einer technischen Störung Anmeldung wieder möglich für das Projekt “InGe – Informatik für Geflüchtete”

Geflüchtete aus ganz Schleswig-Holstein erlangen in dem vom Wirtschaftsministerium geförderten Projekt Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Informatik und der Fachsprache, um ihnen einen erfolgreichen Start in die Ausbildung in der Fachinformatik oder in einen Job zu ermöglichen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Logik- und Bewerbungstraining sowie Einzelcoaching.
Der Kurs dauert 5 Monate und findet Online mit einzelnen Präsenztagen in Kiel statt. Fahrtkosten können erstattet werden. Teilnehmen können erwachsene Geflüchtete mit Arbeitsmarktzugang, mindestens B1-Niveau und einem guten logischen Verständnis sowie Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer. Vorkenntnisse in der Informatik sind nicht erforderlich.
Wir möchten besonders Frauen ermutigen, an dem Kurs teilzunehmen!

Bei Interesse bitte melden unter https://eveeno.com/Informatik-fuer-Gefluechtete


Weitere Informationen zu den Kursen stehen auf unserer Projekte-Seite.

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Landesaufnahmeprogramm für syrische Familien verlängert

Familiennachzug Syrien – das Land Schleswig-Holstein bietet eine Alternative, wenn andere Wege ausgeschlossen sind.

Das Landesaufnahmeprogramm für Syrische Familien wurde erneut verlängert. Aktuell ist bei der für Sie zuständigen Ausländerbehörde ein Antrag bis Ende des Jahres möglich.

In dem aktuellen Erlass gibt es zwei neue wichtige Punkte:

★ Die Verpflichtungserklärung muss bis zum 31.12.2022 unterschrieben werden. Der Visaantrag kann auch nach diesem Datum gestellt werden.

★ Die Person die man holen möchte, muss in Syrien oder einem Nachbarland leben oder in Ägypten. Wenn die Person in einem der Länder (außer Syrien) einen legalen Aufenthalt hat, kann das Aufnahmeprogramm nicht genutzt werden.

Bei weiteren Fragen zu dem Aufnahmeprogramm und der Antragstellung, wenden Sie sich an eine Migrationsberatung in Ihrer Nähe.

Den vollständigen Erlass sowie weitere Infos finden Sie beim Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein unter folgender Adresse: https://www.frsh.de/artikel/miligsh-syrien-angehoerigen-aufnahme-15-verlaengerung/

#syrien #familiennachzug #familienzusammenführung #syrienerlass #landesaufnahmeprogramm #schleswigholstein #kiel #verpflichtungserklärung #bleiberecht #zbbs

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Tag der offenen Gesellschaft am 18.Juni

Zum Auftakt der Kieler Woche haben wir am 18. Juni im Ratsdienergarten mit einem ‘Tag der offenen Gesellschaft’ mit Livemusik, Tanz und einem interkulturellen Buffet ein Zeichen für Vielfalt in Kiel und Frieden überall auf der Welt gesetzt.
Ein Video dokumentiert die Aktion, die wir in Kooperation mit “Kultur grenzenlos“, der “Partnerschaft für Demokratie in Kiel” und der Stadt Kiel durchgeführt haben.

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Neuer Allgemeiner Integrationskurs

Am 12.09.2022 start ein neuer Allgemeiner Integrationskurs in der ZBBS.
Er findet statt montags bis donnerstags von 12:15 – 15.30 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich, siehe unter https://zbbs-sh.de/deutsch-lernen

Der allgemeine Integrationskurs umfasst 700 Unterrichtseinheiten (UE). Davon sind 600 UE Deutschunterricht, hiernach erfolgt eine DTZ B1 Prüfung. Im Anschluss daran erfolgt noch der Orientierungskurs, der 100 UE umfasst und mit dem Test „Leben in Deutschland“ abschließt.

Sollte die DTZ Prüfung im ersten Versuch nicht bestanden werden, können beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge weitere 300 UE, bei vorheriger ordnungsgemäßer Teilnahme, beantragt werden. Die Integrationskurse in der ZBBS werden mit einem Stundenumfang von 20 oder 25 Stunden pro Woche angeboten.

Der Integrationskurs wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert. Für ALG II- und Sozialhilfeempfänger ist der Kurs kostenlos. Erwerbstätige müssen sich in der Regel mit 2,20 € pro Stunde an den Kosten beteiligen.

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Teilnehmende für neuen Online-Informatik-Kurs gesucht!

Neuer ONLINEKurs im Projekt “InGe – Informatik für Geflüchtete” von September 2022 bis Februar 2023

Geflüchtete aus ganz Schleswig-Holstein erlangen in dem vom Wirtschaftsministerium geförderten Projekt Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Informatik und der Fachsprache, um ihnen einen erfolgreichen Start in die Ausbildung in der Fachinformatik oder in einen Job zu ermöglichen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden Logik- und Bewerbungstraining sowie Einzelcoaching.
Im September 2022 startet ein neuer Online-Kurs mit einzelnen Präsenztagen in Kiel. Teilnehmen können erwachsene Geflüchtete mit Arbeitsmarktzugang, mindestens B1-Niveau und einem guten logischen Verständnis. Vorkenntnisse in der Informatik sind nicht nötig.

Wir möchten besonders Frauen ermutigen, an dem Kurs teilzunehmen!

Bei Interesse bitte melden unter
https://eveeno.com/Informatik-fuer-Gefluechtete

Weitere Informationen zu den Kursen stehen auf unserer Projekte-Seite.

 

 

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Anstimmen-Festival 6.-12. Juni

Das Anstimmen Festival – ein feministisches Pop-Up Festival – findet vom 06.06.2022 bis zum 12.06.2022 in Kiel und online statt. Das Anstimmen Festival verfolgt das Ziel, Teilnehmer:innen politisch zu bilden und das Eintreten in Diskurse zu ermöglichen. Deshalb sind alle Menschen auf dem Anstimmen Festival willkommen. Hier können wir voneinander lernen und den Stimmen  marginalisierter Gruppen unserer Gesellschaft ein Gehör verschaffen. Das Programm erstreckt sich über Vorträge, Lesungen, Diskussionsrunden, Ausstellungen, Workshops und Aktivitäten. Freut euch z.B. auf eine  Diskussionsrunde zum Thema „Feminismus und Behinderung“ und einen Vortrag von Sira Busch zum Thema „Normen, Stereotype und muskulöse Weiblich gelesene Personen “ . Die Veranstaltungen sind für alle Menschen jeden Alters zugänglich, sollen aber vor allem FLINTA+ ermutigen und ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie sich gegenDiskri minierung wehren und politisch engagieren können. Die Veranstaltungen werden digital per Zoom oder im YouTube-Stream, sowie auch analog in Kiel stattfinden.

Anmeldung:

Auf der Website des Zwischenfunken Kollektivs:
www.zwischenfunken-kollektiv.org bis zum 01.06.2022

Bis auf zwei sind alle Veranstaltungen kostenlos. Angaben dazu sind auf der Website zu finden.

06.06. – 12.06.2022
Opening-Veranstaltung 06.06.2022 19-21 Uhr

07.-12.06. : ganztägig

Veranstaltende: Zwischenfunken Kollektiv

www.zwischenfunken-kollektiv.org


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antifaschistische Radtour am 4. Mai

zum Jahrestag der Befreiung des “Arbeitserziehungslager Nordmark” in Kiel-Hassee

Am 4. Mai 1945 wurde das „Arbeitserziehungslager Nordmark“ in Kiel-Hassee durch die britische Armee befreit. Das AEL diente der schleswig-holsteinischen Gestapo als KZ-ähnliche Haftstätte für überwiegend ausländische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, in der mindestens 578 Menschen zu Tode kamen.

Zu einer antifaschistischen Radtour machten sich an diesem Tag der Befreiung des Lagers ca. 30 Menschen auf den Weg zur Gedenkstätte am Russee, um an die Geschichte des Lagers zu erinnern und der Toten und Überlebenden zu gedenken.

Eckhard Colmorgen, vom Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in SH (AKENS), berichtete vor Ort über die Geschichte des Lagers, die Profiteure der Zwangsarbeit, das System der Gestapo in Schleswig-Holstein sowie über die Tage der Befreiung.

Wer sich näher über das „Arbeitserziehungslager Nordmark“ informieren möchte, findet Informationen beim AKENS SH: http://www.akens.org/index.php/ael-nordmark.html oder in einem Interview mit Eckhard Colmorgen (https://www.youtube.com/watch?v=NFvQaD3iofw).

Am Sonntag, den 08.05., um 14 Uhr, findet ein weiterer Rundgang vor Ort (Gedenkort, Rendsburger Landstraße, Höhe Achterwehrer Straße bzw. Struckdieks Au) statt.

Erinnern und Gedenken – Geschichte ist mehr als Vergangenheit!

Eine gemeinsame Aktion des Projekts „Seht mal!“ der Türkischen Gemeinde Schleswig-Holstein e.V., von „Vernetzen-Unterstützen-Begleiten“ der ZBBS e.V. und vom Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialmus in SH (AKENS) im Rahmen des Initiativkreises Gedenktag 8. Mai in Schleswig-Holstein.
https://www.achter-mai-sh.de/

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SICHERE AUFNAHME & SICHERES BLEIBEN!

Bündnispapier zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2022

Zahlreiche Kommunen in Schleswig-Holstein haben sich seit 2018 zu Sicheren Häfen erklärt. Ein Sicherer Hafen ist ein Ort der Aufnahme und des Ankommens für Schutzsuchende, insbesondere für jene, die unter katastrophalen Bedingungen an Europas Grenzen festsitzen. Außerdem sollte ein Sicherer Hafen Sicherheit für alle Menschen schaffen, die ganz konkret hier vor Ort leben. Sichere Häfen vermitteln eine andere Lösung für Verteilungsfragen, schaffen Handlungsmöglichkeiten und aktivieren Kommunen und Städte, sich in die Bundes- und EU-Politik einzumischen – gegen die derzeitige europäische Abschottungspolitik und für eine Willkommens- sowie Solidaritätspolitik. Damit hat das Konzept eine enorme politische Bedeutung. Eine explizite Erklärung des Landes Schleswig-Holsteins zum Sicheren Hafen lehnte die bisherige Landesregierung allerdings ab. Daher fordern wir die zukünftige Landesregierung auf, endlich zu handeln, anstatt weiterhin abzuwarten.

Wir appellieren an das Land, dass alle Menschen, die hier leben wollen, auch hierbleiben können. Obwohl für viele Fragen das Aufenthaltsrecht auf Bundesebene geändert werden muss, können die Kommunen und allen voran das Land Schleswig-Holstein schon jetzt rechtliche Spielräume nutzen, um für Menschen ein Bleiberecht zu schaffen und ihnen Sicherheit zu bieten.

Im vergangen Jahr hat Schleswig-Holstein das Abschiebegefängnis in Glückstadt eröffnet. Dessen Betrieb liegt in der Verantwortung Schleswig-Holsteins, aber auch Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg nutzen dort Plätze.  Abschiebehaft bedeutet Freiheitsentzug für Menschen, die keine Straftat begangen haben. Durch dieses Instrument erleiden Erwachsene sowie Kinder (Re-)Traumatisierungen.

In Anbetracht der Tatsache, dass Deutschland in Länder abschiebt, in denen erhebliche Gefahren durch Krieg, Folter und schärfste Diskriminierung herrschen, sind die rassistischen Instrumente der Abschiebehaft sowie Abschiebungen grundsätzlich abzulehnen. Jede*r hat ein Recht auf ein sicheres und würdevolles Leben. Das Land Schleswig-Holstein kann als positives Beispiel voran gehen, um sich für eine humanitäre Wende in der Asyl- und Migrationspolitik einzusetzen. Die neue Landesregierung sollte eine konsequent wohlwollende und humane Grundhaltung gegenüber Menschen mit unsicherem Aufenthalt einnehmen und ihr Ermessen stets so auslegen, dass auch bei der derzeitigen Gesetzeslage für alle Menschen ein Bleiberecht geschaffen wird. Landesaufnahmeprogramme sind hier zentral, um sichere Fluchtwege für alle Menschen zu schaffen. Das bereits 2021 beschlossene Aufnahmeprogramm für Afghan*innen muss erweitert und sofort umgesetzt werden. Weitere Programme müssen folgen.

Das Land muss zukünftig alle Möglichkeiten ausschöpfen, um menschenrechtsorientierte, schützende und fördernde Lebensbedingungen sowie ein gleichberechtigtes Zusammenleben für alle Menschen zu schaffen – unabhängig von Pass und Aufenthaltstitel.

Als breites zivilgesellschaftliches Bündnis fordern wir zu den Landtagswahlen am 08. Mai 2022 von der zukünftigen Landesregierung, dass

sich Schleswig-Holstein als Land zum Sicheren Hafen erklärt und dadurch kommunale
Aufnahme aktiv unterstützt. Diese Aufnahme soll zusätzlich zu gesetzlich vorgeschriebenen
Kontingenten passieren.

Menschen über sichere Fluchtwege in Schleswig-Holstein ankommen, indem weitere
Landesaufnahmeprogramme beschlossen sowie umgesetzt werden. Außerdem muss das
bereits beschlossene Programm für Afghan*innen unverzüglich realisiert und erweitert
werden, um mehr Menschen aufzunehmen.

sie sich dafür einsetzt, dass Familien selbstbestimmt zusammen leben können. Das bedeutet,
dass die Landesregierung bürokratische Hürden der Familienzusammenführung abschafft
und schnelle Verfahren ermöglicht, denn Familien gehören zusammen! Dies gilt für
biologische sowie selbstgewählte Familien.

sie sicheres Bleiben für alle Menschen ermöglicht! Damit geht einher, das Abschiebegefängnis
in Glückstadt sofort ersatzlos zu schließen und Abschiebungen zu beenden.

sie Prozesse anstößt, ein neues Gesellschaftsverständnis zu entwickeln, in dem rassistische
Strukturen in allen Bereichen abgebaut werden und in dem keine Bringschuld an
Schutzsuchende besteht.

 

Bündnispartner*innen:
Abschiebehaftberatung Hamburg
Afghanisch Deutscher Kulturverein Flensburg e.V.
Afghanischer Stammtisch Kiel
Attac Itzehoe
Attac Flensburg
Attac Kiel
Attac Lübeck
Attac Neumünster
AWO Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Basisgemeinde Wulfshagenerhütten
Besuchsgruppe für Menschen in Abschiebehaft Glückstadt
Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V.
Bündnis gegen Rechts Preetz
Bündnis für Demokratie und Zivilcourage Kaltenkirchen
Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V. Landesstelle Schleswig-Holstein
Carl-von-Ossietzky Buchhandlung
Diakonie SH
DGB-Jugend Nord
Don’t forget Afghanistan
Embipoc Empowerment of BIPoC
Feministische Aktion Flensburg
fem.fest Flensburg
Firebird production
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.
Foerdeofen
Forum für Migrantinnen und Migranten in der Hansestadt Lübeck
Fremde brauchen Freunde e.V.
Freunde ohne Grenzen e.V.
Fridays for Future Eckernförde
Fridays for Future Elmshorn
Fridays for Future Flensburg
Fridays for Future Kiel
Fridays for Future Lübeck
Gegenwind – Gesellschaft für politische Bildung e.V.
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Schleswig-Holstein
HAKI e.V.
Humanistische Union OV Lübeck
IG Metall Jugend Kiel-Neumünster
Initiative „Flensburg braucht einen Skaterpark“
Junges Feministisches Bündnis
Kampagne “Kein Abschiebegefängnis in Glückstadt und anderswo!”
Keine Bühne für Nationalsozialist*innen
Kiel hilft e.V.
Kinder go Luxor e.V.
Kindercafè Kiel e.V.
Klangbar Flensburg
Leila Flensburg
lifeline Vormundschaftsverein im Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.
Lübecker Flüchtlingsforum e.V.
Medibüro Kiel e.V.
NABU Schleswig-Holstein e.V.
NJONUO FE MO – Frauenwege in Togo e.V.
Omas gegen Rechts Bad Segeberg
Omas gegen Rechts Henstedt-Ulzburg
Omas gegen Rechts Kiel
Omas gegen Rechts Flensburg
Omas gegen Rechts Lübeck
Omas gegen Rechts Neumünster
Omas gegen Rechts Preetz
Paritätischer Schleswig-Holstein
Pearls of Africa
Perspectives Kamerun e.V.
Refugee Law Clinic Kiel e.V.
Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel
SABS Integrationstraining
Sea Watch e.V.
Seebrücke Flensburg
Seebrücke Föhr
Seebrücke Kiel
Seebrücke Kreis Nordfriesland
Seebrücke Kreis Pinneberg
Seebrücke Kreis Schleswig-Flensburg
Seebrücke Lübeck
Seebrücke Neumünster
Seebrücken Schleswig-Holstein
Sinti Union Schleswig-Holstein e.V.
Solizentrum Lübeck
Sonnenblumen 2. Hand
SOS Humanity Kiel
Students for Future Flensburg
Students for Future Kiel
TPI- Traumapädagogische Initiative Flensburg e.V.
Togo Ta Alafia e.V.
ver.di Landesbezirk Nord
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten e.V.
von Dorsch GmbH & Co. KG
Weltladen Rendsburg
Wohn- und Kulturprojekt Hansastraße 48
Zapata Buchladen
Zentrale Bildungs- und Beratungsstelle für Migrant*innen e.V.
Zentrum für Empowerment und Interkulturelle Kreativität

 

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